Dienstag, April 05, 2005

Bilder sind jetzt online

So, ich habe jetzt die Bilder aus den Speicherkarten extrahiert und mit Irfanview eine entsprechende Thumbnail Übersicht generiert. Die Bilder in Originalgröße sind leider für meinen Webspace zu groß. Bei Bedarf kann ich die Bilder per E-Mail versenden.

Hier die Links:

  • Bilder - Hobart+Rafting

  • Bilder - Westküste+Cradle Mountain

  • Bilder - Ostküste+Melbourne
  • Freitag, April 01, 2005

    Und wieder zurück

    Nach fast 12 Stunden Flug von Singapore nach Frankfurt bin ich nun seit heute Morgen 6 Uhr wieder in Deutschland. Wie schon letztes Jahr hat die Bahn mal wieder meine Rückfahrt durch Unpünktlichkeit um 1h verlängert. Statt gegen 12:00 Uhr war ich erst eine Stunde später zu Hause. Habe dann erstmal die Taschen ausgepackt und die Schmutzwäsche aussortiert. Wird dann nachher noch gewaschen. Ansonsten bin ich gerade dabei, einen Plan zur Füllung des Kühlschranks und der Speisekammer zu erstellen. Werde also kurz vor 20 Uhr noch einkaufen. Und dann aber früh ins Bett.

    Donnerstag, März 31, 2005

    Nach knapp 7 Stunden in Singapore

    So, nach knapp 7 Stunden Flug bin ich jetzt immerhin in Singapore. Habe ca. 2 Stunden Zeit bis zum Abflug. Dann geht es direkt weiter nach Frankfurt. Man sieht sich.

    Kurz vor dem Abflug in Melbourne

    Nach dem gluecklich ueberstandenem Feueralarm am Morgen habe ich nochmal einen Rundgang durch die Stadt gemacht, auf der Suche nach Einkaufgelegenheiten. Hatte noch knapp 200 AUD. 50 AUD habe ich ausgegeben. Gegen 12 Uhr habe ich dann den Rest meines Dinners von gestern Abend verspeist. Dann habe ich mich mit dem Taxi zum Flughafen fahren lassen und bin da jetzt hgerade. Habe hier nochmal 150 AUD ausgegeben und den Rest werde ich fuer den einen oder anderen Snack hier oder auf dem Flughafen in Singapore benoetigen.

    Mittwoch, März 30, 2005

    Feueralarm am fruehen Morgen

    Ich habe das ja erstmal fuer einen Scherz gehalten. Der Feueralarm hoerte sich an wie eine etwas ueberdimensionierte Alarm Clock. Alle in meinem Raum haben das erstmal ignoriert, bis wir selber den Rauch riechen konnten. Irgendsoein Dussel hatte wohl in der TV Lounge im 1. Stock geraucht und ist dabei eingeschlafen. Dann hat die Einrichtung Feuer gefangen. Passiert ist dem Ungluecklichen aber nichts. Die Evakuierung ging schnell vonstatten und die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. Nach ca. 1h konnten wir zurueck in unsere Raueme. Ausser Sachschaden ist also nichts passiert.

    Faulenzen am Strand

    So, heute habe ich doch glatt nichts anstrengendes unternommen. Bin nach dem Fruehstueck zum St. Kilda Beach gefahren. Habe mich vorher mit Lesestoff und Musik versorgt. Dann habe ich nur in der Sonne gelegen und habe mich zur Abkuehlung des oefteren ins Wasser begeben. Gegen 15 Uhr habe ich mich dann langsam auf den Rueckweg gemacht mit einigen Stops. War dann erst gegen 17:30 zurueck im Hostel. Mit den restlichen Lebensmitteln und dem Gehackten habe ich dann nochmal lecker gekocht. Ist soviel, das ich auch fuer Morgen noch einen kleinen Rest habe. Tja, und morgen ist doch dann tatsaechlich der letzte Tag. Gegen 15:30 geht mein Flieger nach Frankfurt, mit einem langeren Zwischenstop in Singepore. Am Freitag Morgen gegen 6:30 sollte ich dann in Frankfurt sein.

    Dienstag, März 29, 2005

    Shopping rund um die Uhr

    Heute habe ich mir die Fuesse wundgelaufen. Morgens frueh habe ich erstmal fuer das Abendessen der letzten beiden Abende gesorgt und frischen Fisch und Hackfleisch gekauft. Den Fisch habe ich heute Abend gegessen (mit Pellkartoffel) und das ganze war ein Genuss. Ansonsten habe ich den ganzen Tag nach etwas ausgefallenem gesucht, leider aber nicht gefunden. Werde es am Tag meiner Abreise am Donnerstag Morgen aber nochmal probieren. Da gegen 20 Uhr noch keine Muedigkeit zu spueren war, bin ich dann nochmal ins Kino gegangen.

    Montag, März 28, 2005

    Melbourne Aquarium, Rialto Towers und Victoria Arts Museum, Imax

    Puh, das war doch ein recht anstrengender Tag. Nach einem leckerem Fruehstueck mit Lachtoast bin ich zum Melbourne Aquarium. Sehr interessant mit vielen exotischen Fischen. Kinder fanden immer wieder Ihren Nemo und Dori. Lustig. Die Manta Ray's waren echt eindrucksvoll. Um einen guten ueberblick ueber den CBD zu bekommen, bin ich dann am fruehen Nachmittag auf die Tuerme des Rialto Towers hochgefahren. Ca. 200 m ueber dem Boden. Bei guter Sicht hatte man eine fantastische Sicht auf die Stadt und Umgebung. Danach bin ich dann zum Victoria Arts Museum gegangen. Das meiste dort ist Kunst des 17.ten bis 19.ten Jahrhunderts. Damit kann ich nicht viel anfangen. Die Andy Warhol Ausstellung war aber sehr gut. Danach erstmal kurz zurueck ins Hostel zum Duschen. Dann nach Chinatown und dort gegessen. Haenchen mit Cilli. Extrem scharf. Musste drei Glaeser Wasser dabei trinken. Und danach zum Abschluss noch ins Imax 3D. Gezeigt wurde Creatures of the Deep. Der 3D Effekt ist wirklich einmalig.

    Sonntag, März 27, 2005

    Queen Victoria Market und AFL Game

    Heute habe ich am Morgen den Queen Victoria Market besucht. Das ist Fischmarkt, Fleischmarkt, Gemuese/Obstmarkt und Flohmarkt an einem Ort. Riesig. Kein Vergleich zu allem, was ich bisher in Deutschland gesehen habe. Ich habe bestimmt allein 2 Stunden gebraucht, um nur einmal durchzuschlendern und die Geschaefte nach interessanten Schnaeppchen zu scannen. Gegen 13:00 Uhr habe ich mich dann Richtung MCG (Melbourne Cricket Ground) aufgemacht. Auf dem Weg habe ich kurz an den Carlton Gardens haltgemacht und dort geschaut, was das Melbourne Museum zu bieten hat. Werde ich evtl. auch noch besuchen. Das Spiel war sehr interessant. Aufjedenfall besser als europaeischer Fussball. Durch die Art des Spiels und des Balles ist vieles unvorhersehbar. Auf dem Rueckweg habe ich dann noch mein uebliches Hard Rock Cafe T-Shirt gekauft. Jetzt habe ich von allen HRC in Australien eines. Dann habe ich mir erstmal Essen gekocht und gleich werde ich dann noch in Kino gehen (Hitch).

    Samstag, März 26, 2005

    Merkwuerdig: Konzert 3 doors Down in bestultem Saal

    Also ich bin doch einigermassen ueberrascht. Das Konzert hat doch glatt in einer bestulten Halle stattgefunden. Das hat der Stimmung doch etwas geschadet, denn gespielt wurde wirklich gut. Allerdings wieder mal viel zu kurz. Mit Zugabe gerade mal 80 Minuten. Das ist schwach. Einkauft habe ich auch schon. Morgen nachmittag schaue ich mir dann ein AFL Spiel an. Das ist die australische Football Variante, die noch haerter als NFL ist.

    Gerade in Melbourne angekommen

    Donnerstag (24.03.2005)

    Heute hatten wir einiges in Hobart zu tun. Wir mussten den Wagen waschen und auch die Ruecksitze wieder einbauen lassen. Das hat einige Zeit gedauert. Vom Hostel haben wir dann auch noch einen Staubsauger geliehen und den Innenraum gesaeubert. Nach 5 Wochen war der ganz schoen dreckig. Mittags haben wir dann nochmal bei Mures lecker Fisch gegessen. Ausgesucht direkt an der Verkauftheke (jeder 400g) und dann direkt nebenan im Imbiss zubereiten lassen mit Pommes und Salat. Koestlich. Gegen 14:00 Uhr sind wir dann nach Evendale gefahren (nicht ohne nochmal ein Parkticket zu kassieren). Evendale ist nur 8 km vom Flughafen entfernt. Sehr schoene Unterkunft (alter Stall). Jochen bereitet sich auf den Abflug vor. Ich koche nochmal was leckeres.

    Freitag (25.03.2005)

    Karfreitag. Wie in Deutschland ist auch in Tasmanien an diesem Tag nicht viel los. Gegen 10 Uhr bringe ich Jochen zum Flughafen. Den Rest des Tages liegen ich im Garten unserer Cottage und lese. Abends gibt es den Rest des Vortages zu essen. Nicht wirklich viel los.

    Samstag (26.03.2005)

    Ich bereite mir mein letztes Fruehstueck in Tasmanien vor und sehe zu, dass ich meinen ganzen Kram wieder in die Koffer bekommen. Klappt hervorragend. Fahre dann auch gegen 12 Uhr zum Flughafen und sitze gegen 14:10 im Flieger nach Melbourne. Habe gerade eingeheckt (16 Uhr) und werde erstmal einkaufen. Heute Abend spielen 3 Doors Down und ich will mal schauen, ob man da noch Tickets bekommt.

    Mittwoch, März 23, 2005

    Ich fange meinen ersten Fisch

    Dienstag (22.3.2005)

    Ich gehe am Dienstag morgen ganz frueh zur Bakery und finde die Internet Plaetze diesmal unbelegt. Also trinke ich eine Schokolade und tippe fuer 30 Minuten meine Berichte ein. Ist dort sehr teuer mit 6$50 die halbe Stunde. Ich musse noch etwas fuers Fruehstueck mit einkaufen (Lachs fuer heute, Speck und Eier fuer morgen). Heute lerne ich Angeln. Erste Lektion ist das Schnueren der richtigen Knoten. Faellt mir wie ich schon gedacht habe ziemlich schwer. Gegen 11:30 fahren wir los. Dann lerne ich das Aufziehen eines Koeders (Squid oder Prawns) und die richtige Wurftechnik. Und fange doch dann glatt meinen ersten Fisch, einen Kelby. Von dem fangen wir spaeter noch einige, schmeckt aber nicht sonderlich gut. Weiches und waessriges Fleisch. Beim einem weiteren Versuch bleibt dann meine Angeln im Kelp haengen und beim Versuch sie zu befreien bricht Jochen die Spitze ab. Ich schaue Jochen noch eine weile zu. Bisse kommen aufjedenfall genug. Da mittlerweise die Sonne scheint, lege ich mich noch fuer ca. 2 Stunden zum Sonnenbaden hin und lese etwas.

    Mittwoch (23.03.2005)

    Der Abschied kommt naeher. Wir fahren heute nach Hobart zurueck. Wir bringen am Morgen die Campingausruestung auf Hochglanz. Gegen 10 Uhr verlassen wir Coles Bay. Sind dann gegen 13 Uhr in Hobart und bringen den Camping Krams zum Verkauf. Mal schauen, wieviel wir dafuer bekommen. Essen Lachsbroetchen und Kings Prawns zum Mittag. Suchen uns Zimmer in der Holydene Lodge und raeumen erstmal den Wagen aus. Damit wollen wir dann nachher los in die Waschanlage. Morgen geht es dann nach Launceston (Evendele genauer).

    Luxus auf der Frecynet Halbinsel

    Samstag (19.03.2005)

    Nach einer ausgiebigen Dusche am Abend zuvor fuehlt man sich nach 5 Tagen Camping wieder richtig wohl. Fuss- und Fingernaegel sind nicht mehr so schwarz wie noch gestern. Fruehstueck ist auch Luxus mit Lachs und Ei auf Toast. Ich mache mich auf den Mt. Amos zu besteigen. Im Gegensatz zum Mt. William ist das eine echte Herausforderung. Zwar nur etwa 600m hoch, aber ziemlich anspruchsvoll. Treffe auf dem Gipfel zwei deutsche und einen Hollaender. Wir bleiben knapp eine Stunde auf dem Gipfel und haben Smalltalk. Auf der Fahrt zurueck vom Parkplatz zur Unterkunft habe ich noch schnell etwas eingekauft. Der Tank war auch fast leer. Um 4 war ich zurueck. Die Sonne kam durch und ich lege mich noch etwas auf unsere Veranda. Zum Abendessen gibt es Bream mit Bratkartoffeln.

    Sonntag (20.03.2005)

    Gestern konnte ich ja vom Mt. Amos aus die Wineglass Bay von oben bewundern, heute habe ich eine Wanderung dorthin gemacht. Badesachen, Isomatte und Lesestoff dabei. Perfektes Baden in der Bucht. Das Wasser ist kristallklar und gruenlich schimmernd im Uferbereich, kaum Brandung und akzeptabel warm. Zeitweise schien auch die Sonne. Ich habe meine Wasserflasche vergessen und muss bis zum Abend ohne Wasser auskommen. Waehrenddessen wird Jochen beim Angeln von einem Flathead verletzt. Diese Fische haben an der Seite einen fiesen Stachel und koennen damit verdammt gut umgehen und sich wehren. Ausserdem hat er ein Leck im Boot bekommen und musste mit fehlender Luft im Unterboden paddeln. Am Abend gehen wir elegant Essen.

    Montag (21.03.2005)

    Heute ist Kayak Fahren angesagt. Es geht bereits um 08:30 los. Wir sind fast 6 Stunden unterwegs. Das geht doch ganz schoen auf die Schultergelenke. Gegen 15:30 bin ich zurueck. Da ich auch noch etwas geschwommen habe, bin ich nass von oben bis unten und laufe vom Bootsanleger erstmal zurueck zur Unterkunft und dusche dann heiss. Dann mache ich mich auf in die Bakery, nur dort gibt es Internet. Aber alles belegt und lange Wartezeit. Da es in der Zwischenzeit vom Himmel schuettet, kaufe ich mir erstmal eine Zeitung, lese ein bischen und gehe zurueck. Jochen bringt heute vom Angeln einen Leatherjack und eine Makrele mit. Der Leatherjack (hat ledrige Haut) schmeckt sehr gut, die Makrele zumindest gebraten nicht so sehr.

    Montag, März 21, 2005

    Und ab nach St. Helens

    Mittwoch (16.3.2005)

    Wir machen wie ueblich recht lange Fruehstueck und verlassen Ansons Bay gegen 10 Uhr in Richtung St. Helens. Auf dem Weg schauen wir uns vs. Camping Moeglichkeiten an. Der Platz an der Moultung Bay ist schoen aber zu windig. In St. Helens einkaufen und Wasser auffrischen. Zum Mittag goennen wir uns Blue Eyed Travellar. Angelshop dort gibt ein paar Tips ueber gute Camping Plaetze. Wir muessen etwas suchen, finden dann aber einen super gelegenen Platz am Scamander River. Essen erneut Bohnen mit Reis und Ham.

    Donnerstag (17.3.2005)

    Stehe frueh auf und esse Pfannkuchen. Ich breche gegen 9 Uhr zu einer Staedte und Seentour auf. Fahre zur A1 und via Campbell Town, Roos und Oatlands. Wunderschoene Staedtchen mit vielen renovierten Haeusern und nur ein paar 100 bis 1000 Einwohner. Auf dem Rueckweg geht es dann zu diversen Seen. Lake Arthur, Lake Sorrel, Great Lake. Aber recht enttaeuschend. Die Seen sind wieder reguliert und haben daher eine Todeszone. Auch ist die Lage relativ langweilig und die Seen sind einfach zu gross. Gegen 19 Uhr bin ich zurueck. Wir haben Besuch. John und Leila aus Melbourne. Haben angeregte Unterhaltung mit den beiden und trinken einiges an Alkohol. Zum Testen bekommen wir dann noch Vegamite, Apfelchips und Tim Tams. In der Nacht regnet es seit langem mal wieder.

    Freitag (18.3.2005)

    Wir essen den Fisch, den Jochen gestern Abend gefangen hat und machen uns Abfahrbereit. Naechstes Ziel ist der Freycinet N.P. Wir schauen erstmal in Swansea vorbei. Die Lage ist dort aber nicht so schoen. Also fahren wir auf die Halbinsel zurueck und versuchen fuer 4 Tage ein Cottage zu bekommen. Ist aber gar nicht so einfach. Wir finden 2 x 2 Tage an vs. Orten und duschen dann erstmal die Dreck der letzten 5 Naechte Camping von den Koerpern. Dann kaufen wir Fisch und bereiten den mit Zwiebeln und Pellkartoffeln vor.

    Weiter demnaechst. Mir fehlt die Zeit. Sind jetzt immer noch in Freycinet.

    Und weiter gehts mit dem Trip.

    Sonntag (13.3.2005)

    Ich stehe mal wieder frueh auf und fahre nach Launceston. Treffe dort gegen 8 Uhr ein und suche erstmal ein Cafe. Finde auch schnell eins mit Internet Access und lade erstmal die Beschreibungen der letzten Woche hoch. Dann wandere ich durch die Gorges zum First Basin und dann zur Duck Research Power Station. Landschaft ist einmalig. Wetter super und sehr warm (25 Grad). Zurueck zum First Basin und dort erstmal gebaded und ausgeruht. Zurueck zum Ausgangspunkt gegen 14 Uhr. Kleine Schiffsfahrt im Tamar River. Danach voellig fertig erstmal in eine Bar und 2 Lemon Lime getrunken und Zeitung gelesen. Gegen 17:30 fahre ich zurueck nach Westbury. Wir gehen zusammen essen.

    Montag (14.3.2005)

    Vom Besitzer des Cottage bekommen wir Fruehstueck. Frisches Brot, Eier, Wuerstchen, Pilze und Tomaten. Dazu Milch und O-Saft. Bis auf die Wuerstchen essen wir alles (die gibts Abends zu den Bratkartoffeln). Aufbruch gegen 10 Uhr. Wir fahren ueber Launceston zurueck zur Ansons Bay. Ergaenzen dabei Vorraete, Wasser, Gas und kaufen wegen der Hitze einen Eski. So gegen 15 Uhr sind wir da. Ich lege mich noch etwas in die Sonne. Jochen faehrt zum Angeln. Bereite ab ca. 18 Uhr Bratkartoffeln vor. Jochen kommt erst gegen 20:30 erfolglos vom Angeln zurueck. Hier gibt es viele Muecken. Die Kartoffeln schmecken excellent.

    Ich vergass: Erstes Speeding Ticket. 124 statt 110 km/h. 80$ Verwarnung.

    Dienstag (15.3.2005)

    Wir ergaenzen die Rest Bratkartoffeln von gestern um ein paar Eier und haben in prima Fruehstueck. Das Wetter ist bestens. Ich bereite das Boot vor und fahre fuer 3 Stunden in die Bay rein. Wir treffen uns gegen 13 Uhr zum Essen. Jochen angelt erfolglos. Ich verbringe den Nachmittag am Strand und fahre mit dem Boot. Abends gibt es dann Bohnen mit Reis. Leider keinen Fisch. Schmeckt aber auch ganz gut.

    Samstag, März 12, 2005

    Und wir entfernen und mal von der Ostkueste

    Freitag (11.3.2005):

    Heute geht es weiter. Wir sind mal wieder lahm mit dem Aufbruch. Jochen will die Chance nutzen und bei Flut nochmal auf Fang gehen. Verschenkt die Fang aber an Urlauber aus Burnie, die an derselben Stelle Angeln, da wir fuer einen Fisch keine Verwendung haben. Auf dem Weg nach Ansons Bay machen wir am Fusse des Mt. William halt und ich klettere den Berg hoch. Ist sehr einfach, da nur ca. 300m. Man hat einen wunderbare Fernsicht auf die Kueste und das Landesinnere. Auch in der Ansons Bay finden wir direkt am Uebergang des Ansons River in die Bay wieder einen super Campground. Der Strand ist wunderbar weiss und lang. Wir haben eine kleine Verstimmung ueber die weitere Fahrt. Ich moechte mal wieder in eine Stadt. Loest sicher aber am Abend nach einem guten Essen auf.

    Samstag (12.3.2005):

    Fahren erstmal nach Launceston. Auf dem Weg finden wir am Ansons River einen noch viel besseren Zeltplatz. Ist nur schwierig mit dem Wagen zu erreichen. Weiterfahrt ueber Pygena und die St. Columba Falls (ca. 90m hohe Wasserfaelle) nach Ringarooma (in Pygena Stop im Pub in the Paddocks uns erstmal ein Bier trinken). Wir erreichen schliesslich Scottsdale. Da es dort am Sonntag keinen Internet Access gibt und Jochen nicht so an Staedten interessiert ist, fahren wir noch nach Launceston weiter. Aber oh weh, in Tasmanien ist verlaengerter Wochenenden, da am Montag Feiertah ist. Nach dem 15 Anruf gebe ich auf, es ist alles belegt. Wir suchen in der Umgebung und finden in Westbury ein Cottage. Kostet zwar 140$ die Nacht, ist aber super nett. Fotos habe ich gemacht.

    Sonntag (13.3.2005):

    Ich habe morgen einige Kopfschmerzen, da wir am Abend zuviel Wein getrunken haben. Mache mich aufjedenfall auf nach Launceston (nur 30km) und fruehstuecke dort erstmal und schreibe dabei diese Zeilen. Den Rest des Tages werde ich nun die Stadt erkunden. Am Montag wollen wir dann wieder an die Kueste zurueck

    Weitere sonnige Tage an der Ostkueste

    Mittwoch (9.3.2005):

    Wir lassen den Morgen wie immer ruhig angehen. Jochen macht einen Strandlauf. Ich habe keine Lust und bereite das Fruehstueck vor. Erst so gegen 11.30 brechen wir auf. Ziel ist Gladstone, da wir einiges ergaenzen muessen (das wichtigste ist Wasser). Kaufen auch mal wieder 3 Flaschen Wein. Fahren dann weiter in den Mt. William Nation Park. zur Great Musselroey Bay Die Bay ist sehr schmal. Max. 500m bis 1 km. Nach einigem Suchen finden wir einen genialen Campingplatz direkt an der Bay. Jochen wirft seine Angeln aus, aber weil das Wasser noch so stark fliesst (Ebbe) bekommt er nur Grass an die Angel. Zur Abwechslung gibt es heute Fertigsuppen. Am spaeten Abend dann die ersten Faenge (3 Aale, 1 Bream).

    Donnerstag (10.3.2005):

    Ich habe Morgens keinen rechten Appetit und esse nur ein Brot mit Honig und etwas Muesli. Das Wasser steigt jetzt bis 12 Uhr und Jochen angelt ab 10 Uhr mit Erfolg. Er faengt 3 grosse Breams. Ich geniese mal wieder den wunderschoenen Tag und lese, relaxe und bade zeitweise. Ab 14 Uhr fahren wir gemeinsam mit dem Boot zur Muendung des Great Musselroey River. Jochen probiert dort das Angeln weiter, ich fahre mit dem Boot ca. 2km flussaufwaerts. Ganz schoen anstrengend, da es ziemlich warm ist. Abends essen wir also erstmalig frischen Fisch (gebraten in Olivenoel, mit Brot und Zwiebeln). Schmeckt koestlich. Hoffentlich gibt es noch mehr davon.

    Auf zur Ostkueste

    So jetzt geht es weiter.

    Montag (7.3.2005):

    Wir fahren um 10.30 aus Sheffield ab. Ich habe von 9 bis 10 die letzten Berichte ins Internet eingetippt und Emails gelesen. Ueber Launceston fahren wir erstmal nach Bridport. Auf dem Weg haben wir einen Wildlife Park besucht. Devils, Wombats, Koalas waren dort zu sehen. Der Kampschrei eines Devils hoert sich wirklich interessant an. Ansonsten sind die Tiere aber eher niedlich. In Bridport fuellen wir unsere Vorraete auf und essen frischen Fisch im TakeAway.Fahren dann die Kueste entlang Richtung Gladstone und biegen Links zum Waterhouse Point ab. Traumhaftes Camping. Der Platz liegt direkt am Strand. Bei Lust und Laune kann man mit dem Auto fast 10 KM die Strand entlangfahren.

    Dienstag (8.3.2005):

    Wetter ist absolut genial. Sonnig. Viel besser als im Westen gewohnt. Allerdings recht kuehl und tagsueber auch windig. Ich relaxe den ganzen Tag (Sonnen, Lesen, Baden) und Jochen versucht sich erneut mit dem Angeln. Will aber nicht funktionieren. Zur Abwechslung gibt es diesen Morgen mal Lachbrot mit Ei (Lecker). Wir essen schon gegen 17 Uhr unser Dinner und Jochen angelt nochmal. Ich mache einen ausgiebigen Strandspaziergang.

    Sonntag, März 06, 2005

    Cradle Valley Tour

    06.03.2005:

    Heute machen ich die Cradle Valley Tour. Wetter im Valley ist maessig. Nur so 10 Grad warm, teilweise Regen. Alles ist total feucht. Mache Wanderung ueber insgesamt ca. 20 km in 6 Stunden. Ist aber die Muehe wert. Lake Dove und Wombat Pool bieten Super Eindruecke. Danach bin ich fix und fertig. Habe viele Bilder gemacht und auch ein Kaenguruh gesehen. Jochen bereitet heute das Essen zu. Ich gehe frueh ins Bett.

    07.03.2005:

    Heute wollen wir weiter Richtung Osten. Grobrichting Bridport. Unterwegs koennen wir noch einen Wildlife Park besuchen. Evtl. sehen wir dort dann ich Tasmanian Devils. Mal sehen. Weiteres dann demnaechst

    Ausflug mit dem Dampfer

    04.03.2005:

    Endlich stehen wir mal wieder frueh auf. Heute gibt es zur Abwechslung Pfannkuchen mit Honig. Sehr lecker. Ich mach ab 10 Uhr Ausflugsfahrt mit Dampfer und Jochen begibt sich zu den gestern entdeckten Fischfangstellen. Die Fahrt ist gegen 15 Uhr zueende und war sehr informativ. Gab lecker BBQ. Ich nehme noch unser Boot und fahre 2 Stunden auf dem AR. Bin gegen 18 Uhr zurueck. Jochen fehlt noch und ich bereite Bratkartoffeln mit Speck, Zwiebeln und Eiern vor. Die erwarteten Fische bringt Jochen leider nicht mit. Dafuer waere er mit dem Wagen beinahe in einem Wasserloch versunken. Fuer kurze Zeit ist der Wagen regelrecht geschwommen, bevor er wieder festen Boden gefasst hat.

    05.03.2005:

    Gegen 10 Uhr verlassen wir Arthur River und fahren nach Smithon. Dort kaufen wir im Woolworth erstmal gross ein. Es hat die ganze Nacht geregnet. Fahren dann auf der A2 Richtung Burnie mit Abstecher nach Rocky Cape. Wunderschoener Strand. Wetter ist allerdings mies. Windig, kuehl und regnerisch. Ich moechte gerne Cradle Mountain Tour machen. Wir fahren nach Waratah (ab Wynyard die A10 Richtung Sueden). Zelte wollen wir nicht aufbauen, da es immer noch schuettet. In Waratah und auch im Cradle Valley ist alles ausgebucht. Wir fahren also nach Sheffield und finden dort fuer 100$ die Nacht eine super ausgestattete Cabin. Werden dort bis Montag bleiben

    4 Tage in Arthur River

    02.03.2005:

    Schlafen bis 9 Uhr. Lang ausgedehntes Fruehstueck bis 12 Uhr. Dann wollen wir erstmal das Schlauchboot ausprobieren. Klappt ganz prima. Jochen versucht zu Angeln. Erstmal erfolglos. Gegen 17 Uhr fahren wir zurueck und nehmen einen kleinen Snack zu uns. Dann gegen 18 Uhr nochmal los. Jochen versucht weiterhin Fische zu fangen und ich mache einen ausgedehnte Strandspaziergang. Leider keine Fische und deshalb gibt es diesen Abend nur baked Beans.

    03.03.2005:

    Mal wieder lange gelegen. Zum Auffrischen an diesem Morgen einen Strandlauf und dann wieder ausgiebiges Fruehstueck. Ab Mittag machen wir einen Rundtour ueber Marrawah und die Salmon River Road zur Kunnurah Bridge. Dabei haben wir einige Male den falschen Weg genommen und doch wieder zurueck gefunden. Jochen entdeckt einige vielversprechende Stellen zum Angeln. Insgesamt sind wir 6 Stunden unterwegs. Am Abend gibt es Nudeln mit Haehnchen.

    Probleme mit dem Sand

    28.02.2005:

    Wir kommen mit dem Wagen gut aus dem Sand raus und fahren nach einem leckeren Fruehstueck zurueck nach Zeehan. Dort ergaenzen wir unsere Vorraete und holen Informationen ueber 4WD Track nach Piemans Head ein. Soll sehr schwierig sein. Am fruehen Nachmittag dann los. Wir schaffen von Granville Harbour ca. 7 km und bleiben dann im tiefen Sand stecken. Jochen mach sich auf dem Weg zurueck um Hilfe zu organsieren. Ich lese derweilen etwas. Jochen kommt zurueck. Hilfe erst am Dienstag moeglich. Wir bauen unsere Zelte auf und uebernachten dort. Stelle ist nett und das Wetter auch noch leidlich.

    01.03.2005:

    Hey, ich bin jetzt 40 Jahre alt. Bereits gegen 7:45 kommt die Rettung. Robert (Spitzname Studley) zieht uns mit seinem Nissan Patrol aus dem Sand. Wir fahren nach Grandville Harbour zurueck und trinken in seinem Haus einen Kaffee. Ab 10 Uhr fruehstuecken wir verspaetet und fahren dann nach Arthur River. Kommen gegen 16 Uhr an. Es schuettet den ganzen Tag und wir mieten uns einen Cabin fuer 80$ (48 Euro) die Nacht. Die Einrichtung ist super mit 2 Schlafraeumen, Kuechen und Bad. In der Nacht trinken wir 2 Flaschen Rotwein und haben bis 2 Uhr morgens Smalltalk.

    Endlich geht es weiter

    So, nach ueber 10 Tagen geht es jetzt mal wieder weiter. Vielen Dank uebrigens fuer die Gruesse zum Geburtstag.

    25.02.2005:

    Jochen kommt puenktlich gegen 10 Uhr am Hostel in Hobart vorbei und holt mich ab. Wir fahren Richtung Queenstown und uebernachten am Lake Burburry. Dort lernen wir einen netten Oesterreicher auf Weltreise kennen und diskutieren lange. Ausserdem werden wir durch ihn unser ueberreichliches Abendessen los. Ich werde von Muecken an meinen Fersen gemetzelt bevor ich in lange Kleidung schluepfen kann.

    26.02.2005:

    Fahrt ueber Queenstown (mit Stop in Taraleah, einem HEC Kraftwerk) zum Lake Murchinson (in Queenstown ergaenzen wir unser Camping Equipment). Lake aehnlich wie Lake Mackenzie mit Todeszone (weil er zur Stromerzeugung dient und im Wasserstand schwankt, ganz schlimm z.B. am Lake Gordon mit ueber 70m Schwankung im Jahr).

    Dann Fahrt ueber Tullah Richtung Reece Damm (Versuch ueber Feldwege zum Lake Piemann durchzudringen scheitert). Weiterfahrt nach Corinnah. Da dort aber Faehre fuer 20$ und kein Benzin, zurueck nach Zeehan. Stop nache Grandville Harbour. Finden wunderschoene Stelle zum Camping am Strand.

    27.02.2005:

    Das Wetter ist super. Wir bleiben einen Tag. Ich sonne mich am Strand. Zum Baden zu gefaehrlich. Abends aus Treibholz ein Lagerfeuer

    Donnerstag, Februar 24, 2005

    Relaxen

    Den gestrigen Tag habe ich zum relaxen und aufraeumen genutzt. Die Waesche ist wieder sauber und stinkt nicht mehr nach 11 Tagen Dreck und Schweiss. Nachmittags habe ich ein paar Postkarten geschrieben und gegen Abend habe ich nochmal lecker Seafood gegessen. Wenn alles klappt, sollte mich Jochen gegen 10 Uhr aufgabeln und alles weitere ergibt sich dann.

    Wetter in Deutschland

    Man, in Deutschland ist ja doch noch der Winter eingekehrt. Da lasse ich es mir ja hier richtig gutgehen. Die Temperaturen liegen meistens so um die 20-25 Grad. Heiter bis wolkig im Moment. Waehrend des Raftens hatten wir aber auch Tage, wo es nicht bis 20 Grad gereicht hat. Aber immerhin besser als -10 Grad oder so.

    Rafting Tag 6-11

    An den naechsten beiden Tagen die besten Rapids. Da macht es dann schon gar keinen Spass mehr, wenn man nicht richtig nass wird. An beiden Tagen ein paar sehr schwierige Portages, die uns bestimmt einige Stunden gekostet haben. Wetter bleibt maessig. Essen ist uebrigens immer super. Ich denke mal, dass ich ein bischen zugelegt habe. Habe eigentlich fast immer Hunger. Am Ende von Tag 7 wieder ein Superquartier unter einem riesigen Felsueberhang. Tag 8 ist ein freier Tag und das Wetter ist gnaedig. Ueber Nacht haben sich die Wolken verzogen und der Tag ist sonnig. Mal so richtig gut um zu faulenzen oder ein bischen zu schwimmen. Das Wasser ist eiskalt und laenger als 1-2 Minuten halte ich es nicht aus.

    An den naechsten beiden Tagen bleibt das Wetter super. Die Rapids lassen jetzt aber nach und es ist sehr viel Handarbeit noetig. Besonders am Tag 9 sind wir fast 8 Stunden unterwegs gewesen. Im Laufe des 10.ten Tages verlassen wir den Franklin River (welcher in den Gordon River muendet) und muessen noch etwas den Gordon runterpaddeln, bis wir am fruehen Nachmittag die Sir John Falls erreichen und dort am Bootsanleger noch einmal uebernachten. Ueber Nacht ist dann auch die Yacht eingetroffen, die uns am 11.ten Tag nach Strahan bringt. Die Fahrt fuehrte dann den Gordon River bis zur Muendung in den Macquire Harbour hinauf und letztendlich bis nach Strahan. Dauer ca. 6 Stunden. Von Strahan ging es dann mit einem Bus zurueck nach Hobart. Dort haben wir dann am Abend nochmal richtig luxurioes gegessen und den Rest Tag Nacht alle Pubs abgeklappert, die noch nicht geschlossen hatten

    Rafting Tag 2-5

    Am 2.ten Tag sind wir ca. 15 Kilometer vorwaerts gekommen. Wasserstand immernoch recht niedrig. 2 Portages waren angesagt (ueber im Wege liegendes Treibholz). Das ist recht zeitraubend, weil das Raft dazu fast komplett entladen werden muss und die ganzen Sachen irgendwie aud die andere Seite transportiert werden muessen. Es vergehen durchaus 1-2 Stunden. Wetter bleibt bis zum Abend super. Eine Anmerkung zum leidigen Problem: Wie haelt man es mit dem Toilettengang. Da haben sich die Jungs ein tolles System ausgedacht. Nennt sich "Groover" und ist meines Erachtens eine ausrangierte Munitionskiste. Darin ein kraeftiger Muellsack. Man setzt sich drauf, verrichtet seine Arbeit und schliesst den Deckel. Am Morgen kommt die Drecksarbeit fuer die Guides. Die muessen die Muellbeutel moeglichst kraeftig komprimieren und das Volumen der "Scheisse" reduzieren. Und wir schleppen die "Pads" dann den Rest der Tour mit. Am Ende der Tour waren die Barrels mit den Vorraeten fast leer und leicht, der Groover aber ziemlich schwer.

    In der Nacht hat es dann recht kraeftig geregnet und wir sind von unten etwas nass geworden, da wir unser Campground nicht optimal plaziert hatten und ein kleiner Bach mitten unter der Zeltplane herlief.

    Am 3.ten Tag war nun eigentlich der Aufstieg zum Frenchmans Cap angesagt. Wegen der Witterung haben wir bis 10 Uhr gewartet. Es hat dann auch etwas aufgeklart. Wir sind los und haben aber nur etwa die Haelfte der Strecke geschafft. Dann waren wir in den tiefhaengenden Wolken und die Sicht war stark reduziert. Wir sind dann wieder zurueck. Am Nachmittag wurde es dann kurzfristig etwas besser und wir konnten die in der letzten Nacht nass gewordenen Sachen trocknen.

    Der Nacht zum 4.ten Tag beginnt erneut mit Regen, zum Morgen lockert es aber ein bischen auf. Der Pegel steigt im Laufe des Tages um bis zu 1,5m. Die Rapids an diesem Tagen sind jedenfalls supergeil und das Wetter tagsueber ist eigentlich recht akzeptabel. Nur einige kleiner Schauer.

    In der Nacht zum 5.ten Tag erneut Regen, der aber zum Morgen aufhoert. Auch am 5.ten Tag super Rapids. Wasserstand sinkt wieder langsam. Eine Portage mussten wir machen, da die Rapids einfach zu gefaehrlich waren. Das Wetter klart am Abend auf. Die Nacht diesmal ohne Zeltplane, stattdessen werden die Isomatten unter natuerlichen Felsueberhaengen/Hoehlen plaziert.

    Wieder zurueck vom Rafting

    So, jetzt bin ich wieder vom Rafting zurueck und habe erstmal einen dicken Kopf. Haben gestern Abend nach der Ankunft in Hobart richtig gut getrunken (bis 2 Uhr morgens). Das bin ich nicht gewohnt.

    Fangen wir mal mit dem ersten Tag an. Mit auf der Tour waren alles Australier (Simon, Simion, Wes, Helen, Joel, Isis und die beiden Guides Casey und Matt). Erstmal waren ca. 5 Stunden Fahrt bis zum Startpunkt angesagt (Crossing der A10 mit dem Collingwood River). Dann wurden die Rafts startklar gemacht und beladen. Es ist tatsaechlich moeglich, Nahrung fuer 9 Leute und 11 Tage mitzufuehren. Den Rest des Tages sind wir dann unterwegs gewesen (max. 2 Stunden). Wasserstand war recht niedrig, das Raft blieb oft auf Steinen haengen und wir mussten nachhelfen. Camp haben wir dann so gegen 16 Uhr aufgebaut. Keine Zelte sondern zwei riesige Zeltplanen, die wir zwischen Baeume gespannt haben und dann darunter die Iso Matten und Schlafsaecke ausgebreitet haben.

    Samstag, Februar 12, 2005

    Jetzt gleich gehts los

    So, in 30 Minuten fahren wir los. Noch eine kurze Nachricht an meinen Bruder. Folgendes Eingeben auf dem linken Computer:

    /usr/local/bin/torrent.sh RETURN

    Nicht vergessen die Dbox zu resetten.

    Ansonsten jetzt alles gute

    Letztes Lebenszeichen fuer die naechsten 12 Tage

    so, der heutige Tag war wieder mal recht anstrengend. Musste nicht nur das Zimmer sondern auch das Hostel wechseln. Nun ja, das ist geschafft. Vorbereitungstreffen fuer das Rafting ist auch vorbei und ich habe es mit viel Kunst geschafft, meine Sachen in den 50L Drybag zu packen. Es kann also morgen frueh losgehen. Den Wagen haben wir jetzt auch. Wirklich huebsches Auto. Toyota RAV4 4WD. Sind schonmal kurz zum Mt. Wellington raufgefahren. Da war allerdings heute mieses Wetter. Regen und extrem windig. Ok, dann schauen wir mal in 12 Tagen. See you.

    Freitag, Februar 11, 2005

    Speziell fuer Jannick

    Hallo Jannick, ich habe gehoert Du bist sehr traurig und hast Angst, dass ich nicht wiederkomme. Die Angst musst Du nicht haben. Es ist hier nicht gefaehrlicher als in Deutschland auch. Ich habe eine sehr schoene erste Woche hier verbracht und melde mich nach dem Rafting wieder bei Dir. Also, lass den Kopf nicht haengen.

    Viel los gestern

    Der gestrige Tag war ganz schoen aufreibend. Ich bin am Vormittag zum Flughafen und wollte Jochen abholen. Jochen war puenktlich, aber man wollte unseren Mietwagen nicht rausruecken. Angeblich irgendwelche Probleme mit dem Payment. Naja, wir sind erstmal in die Stadt, Jochen hat sein Zimmer bezogen. Dann erstmal fein Essen gegangen ( 3 Gaenge Fisch Menue mit 1 Flasche Rotwein und Wasser fuer umgerechnet ca. 15 Euro, super Qualitaet). Als ich dann so gegen 14 Uhr zurueckkam, standen auf einmal alle meine Taschen an der Hotelrezeption. Wegen voller Belegung haben die mich aus dem alten Zimmer rausgeworfen und mich in ein neues gesteckt. Was nicht schlecht war, denn das neue Zimmer war besser. 4 Bett, aber nur mit mir belegt. Dann bin ich erstmal wieder in den Hafen und habe mir die Boote dort angeschaut. Die Craig Mary ist ein super toller Dreimaster. Fast die gesamte Besatzung ist im gleichen Hostel und man kann sich nett unterhalten. Zwischendurch habe ich dann mit der Mietwagenfirma in Deutschlan telefoniert und konnte das Missverstaendnis am Flughafen hoffentlich ausraeumen. Wagen sollte heute Abend bereitstehen. Dann erstmal Essen gekocht. Und dann habe ich doch noch Gesellschaft bekommen auf meinen Zimmer. Ein sehr nettes Maedel aus Melbourne. Wir sind dann den Abend noch mal auf die Piste gegangen. Erstmal einige Bierchen trinken und danach Karaoke singen. War spassig bis 1 Uhr morgens. Jetzt habe ich gerade gefruehstueckt. Heute Abend melde ich mich ein letztes mal. Sonntag morgen geht es dann in die Wildniss

    Donnerstag, Februar 10, 2005

    Neue Handynummer

    Ich habe mir jetzt eine Vodafane Prepaid Karte fuer 30$ geholt. Damit sind die Gespraeche vom Handy aus viel guenstiger. Nur ca. 1 AUD$ fuer 3 Minuten. Mit meiner normalen GSM Card haette ich mit Roaming Gebuehren zusammen ca. 1,5 Euro pro Minute bezahlt. Anrufe sind moeglich unter 0061-416623420

    Mount Wellington mit dem Rad bezwungen

    Ich bin fix und fertig. Der Mount Wellington hat mich geschafft. 1200 Hoehenmeter und 22 Km auf der Strecke hoeren sich eigentlich ganz harmlos an, sind es aber nicht :-). Es wird verdammt kalt. Trotz drei Schichten Kleidung habe ich am Ende doch etwas gefroren. Der Rueckweg war natuerlich angenehm. Waehrend der Aufstieg noch ca. 4 Stunden gedauert hat, habe ich runter nur 1 Stunde gebraucht.

    Dienstag, Februar 08, 2005

    Endlich angekommen

    So, jetzt bin ich endlich da. Gegen Mittag Ortszeit bin ich in Hobart angekommen. Dann habe ich mich erstmal geduscht und habe ein paar Stunden geschlafen. Jetzt ist es 18:00 Uhr und ich werde erstmal etwas essen gehen. Wenn ich noch Lust habe, gehe ich vielleicht auch noch ins Kino. Morgen werde ich mir wohl ein Fahrrad leihen und mich an den Aufstieg zum Mt. Wellington wagen (1.200m). Mal sehen, ob ich das schaffe.

    Montag, Februar 07, 2005

    Nach 11 Stunden in Singapore

    So, nach 11 Stunden Flug bin ich jetzt in Singapore. 2 Stunden kann ich mir hier die Beine vertreten. Gegen 20 Uhr Ortszeit geht es weiter. Dann nochmal so ca. 9 Stunden Flug bis nach Sidney. Bis denne

    Sonntag, Februar 06, 2005

    Eingecheckt ist

    So, habe jetzt gerade eingecheckt. Um 23:35 geht es dann endlich los. Hatte etwas mehr Gepäck als erlaubt (25 KG), mußte aber nichts bezahlen. Besonders genial: Ich habe einen Platz an den Notausgängen bekommen. Keine Sitzreihe vor mir. Das beste was einem in der Econmy Class passieren kann. Bis dann

    Freitag, Februar 04, 2005

    Reisepartner gefunden

    Leider ist die Radtour ja abgesagt worden. Aber ich konnte meinen bereits im Oktober geknüpften Kontakt reaktivieren. Ich werde die Zeit nach dem Rafting mit Jochen Herbert aus Kassel gemeinsam genießen. Gestern habe ich ihn kurz besucht und wir haben gemeinsam einen Mietwagen (Toyota Rav4) gebucht. Das ist ein kleiner Geländewagen und somit dürfen wir auch auf Schotterpisten fahren. Jochen kommt drei Tage später an, also erst am 11.2 während ich schon ab 8.2 in Hobart bin. Während der Zeit meiner Rafting Tour wird Jochen alleine in der Gegend rumfahren und gegebenenfalls unser Equipment ergänzen.

    Freitag, Januar 28, 2005

    Radtour fällt aus

    Tja, leider fällt die Radtour aus. Der Veranstalter hat abgesagt, weil die Teilnehmerzahl zu gering war (sprich: nur ich). Schade, denn ich habe ja die Tourbeschreibung vor mir liegen und die war sehr vielversprechend. Ich werde jetzt mal sehen, ob ich meinen Kontakt aus Kassel kurzfristig noch überreden kann, einen Flug zu buchen. Ansonsten werde ich ganz entspannt an die Sache rangehen und für die Zeit nach dem Rafting einen Mietwagen buchen und im YHA Hostel in Hobart einfach per Aushang am scharzen Brett nach einem Begleiter/in suchen.

    Mittwoch, Dezember 22, 2004

    Blog eröffnet

    Nachdem der letzte Urlaub nun schon mehr als 1 1/2 her ist, geht es im Februar/März 2005 wieder auf eine große Reise. Ziel ist diesmal Tasmanien. In der ersten Woche ist Action angesagt. Ich mache ein 11 tägiges Rafting auf dem Franklin River mit. Die letzten 3 Wochen fahre ich die Insel dann mit dem Fahrad ab. Und in der Zeit dazwischen ist die Planung noch offen. Vermutlich werde ich relaxen.